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		<title>Auf dem Tablet mobil ins Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:00:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mobile Internet hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Genau genommen geht es in der heutigen Zeit kaum noch ohne, denn so ziemlich jeder besitzt inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Das mobile Internet hat in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Genau genommen geht es in der heutigen Zeit kaum noch ohne, denn so ziemlich jeder besitzt inzwischen ein modernes Smartphone, mit dem das Klicken im World Wide Web ein echtes Vergnügen ist. Doch so bequem und komfortabel diese Mobiltelefone der neuesten Generation auch sein mögen, man muss doch einmal ehrlich sein.<span id="more-210"></span> Für ein wirklich vernünftiges Arbeiten eignen sie sich nicht wirklich. Wer also das mobile Internet professionell nutzen möchte, der benötigt dazu schon ein anderes, größeres Gerät.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="alignnone  wp-image-215" title="tablet" src="http://www.sdtelecom.org/wp-content/uploads/2012/02/tablet.jpg" alt="Tablet" width="360" height="260" /></p>
<p style="text-align: justify;">Hier kamen in den vergangenen Jahren immer wieder die so genannten Netbooks ins Spiel, sozusagen verkleinerte Varianten von Notebooks. Doch inzwischen gibt es da ja auch noch die Tablet PCs, die die Netbooks bei vielen Nutzern in der Gunst überholt haben. Allen voran geht da natürlich <a href="http://www.mainpost.de/regional/franken/neujahrsempfang2012/art260410,6573897">Apples iPad 2 als Flaggschiff</a>, doch auch von anderen Herstellern gibt es inzwischen einige interessante Modelle in diesem Bereich. Es lohnt sich also durchaus sich einmal genauer umzuschauen. Wer nicht auf Apple fixiert ist, der wird auch andere Tablet PCs finden können, die durchaus in Sachen Leistung und auch Optik zu überzeugen wissen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man das Tablet dann auch noch möglichst günstig bekommen möchte, macht es auf jeden Fall Sinn sich einmal im Internet umzuschauen. Denn hier findet man heutzutage ganz einfach generell die günstigsten Preise. Hinzu kommt, dass es hier auch noch die praktischen Shopping Gutscheine gibt, wie man sie zum Beispiel auf dieser beliebten Seite finden kann: <a href="http://www.gutscheinmagazin.de/conrad/">http://www.gutscheinmagazin.de/conrad/</a>. Mit so einem Gutschein wird der Kauf eines modernen Tablets dann endgültig zum Kinderspiel, denn man wird von mehr als ordentlichen Rabatten dabei profitieren können. So kann man sich das natürlich gefallen lassen. Und wer das Surfvergnügen auf einem Tablet dann einmal genießen durfte, der wird es in Zukunft nicht mehr missen wollen.</p>
<p><em>Foto: acer-iconia-a500 von <a href="http://www.flickr.com/photos/sofhaljamil/5919424886/" rel="nofollow">sofhaljamil.com</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank" rel="nofollow">CC-BY</a></em></p>
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		<title>Mobiles Internet – Welche Möglichkeiten gibt es?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer auch unterwegs immer mobil sein möchte, der kann zwischen verschiedenen Wegen wählen, um sich auch OnTheGo zu verbinden. Hier mal eine Übersicht der angebotenen Möglichkeiten und deren Pros und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wer auch unterwegs immer mobil sein möchte, der kann zwischen verschiedenen Wegen wählen, um sich auch OnTheGo zu verbinden. Hier mal eine Übersicht der angebotenen Möglichkeiten und deren Pros und Kontras.<span id="more-181"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Der Surfstick</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Kombination aus Surfstick und Notebook ist an nahezu allen Orten ein sicherer Garant für eine stabile Internetverbindung. Es gibt die Möglichkeiten, einen Stick mit Vertrag zu nutzen oder mit einem Prepaid Tarif. Welche Option die bessere Wahl ist, das hängt natürlich vom Nutzerverhalten ab. Es gibt bereits sehr günstige Tarife, die sich vor allem für Vielnutzer lohnen. Wer nur ab und zu mal surfen möchte, um die Wartezeit in einem Cafe zu vertrödeln, für den ist ein Prepaid Stick wahrscheinlich die bessere Alternative.</p>
<h3 style="text-align: justify;"></h3>
<h3 style="text-align: justify;">Der Hotspot</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer einen <a href="http://derstandard.at/938794/Was-ist-WLAN" target="_blank">W-Lan fähigen</a> Laptop hat (das trifft für alle neueren Modelle zu), der kann einen der vielen Internet Hot-Spots nutzen, die an vielen Orten angeboten werden. Dabei gibt es sowohl Verbindungen, für die man zahlen muss, als auch kostenfreie. Oftmals bieten Cafes ihren Kunden an, ein paar MB frei nutzen zu können. An Universitäten können sich Studenten einen Account anlegen und dort kostenfrei über die Hot Spots surfen. Leider sind diese Verbindungen meist nur in Ballungszentren zu finden. Je ländlicher die Gegen, umso seltener wird <a href="http://www.hotspot-locations.de/" target="_blank">dieser Service</a> angeboten. Wer sich also darauf verlässt, eine dieser Verbindungen zu nutzen, der kann unter Umständen leer ausgehen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Das Handy als Modem nutzen</h3>
<p style="text-align: justify;">Wem das Smartphone Display zu klein ist, um zu surfen oder sogar online zu arbeiten, der kann sein Smartphone dennoch nutzen, um seinen Rechner mit dem WorldWideWeb zu verbinden. Man kann zum Beispiel sein <a href="http://www.handydome.de/tutorial/iphone-als-modem" target="_blank">iPhone als Modem nutzen</a>. Mit ein paar einfachen Handgriffen kann das Gerät eine Internetverbindung aufbauen und die Daten dann auf ein Notebook übertragen. Wer dies nutzen möchte, der kann sich im Normalfall das gebrauchte Datenvolumen über seine Handyrechnung abrechnen lassen, oder das Guthaben seines Prepaid-Telefons verwenden. Je nach Anbieter, kann dies allerdings recht teuer werden, man sollte sich vorher genau über die Kosten informieren.</p>
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		<title>It’s a jungle out there…</title>
		<link>http://www.sdtelecom.org/news/its-a-jungle-out-there</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Internet gehört schon lange zur Grundausstattung eines jeden Haushalts. Und  je mehr dies zur Norm wurde, umso mehr Anbieter wetteiferten mit angeblich den besten Tarifen um die Konsumenten. Und schwupps [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Internet gehört schon lange zur Grundausstattung eines jeden Haushalts. Und  je mehr dies zur Norm wurde, umso mehr Anbieter wetteiferten mit angeblich den besten Tarifen um die Konsumenten. Und schwupps &#8211; tat sich für die Kunden ein neuer Technikdschungel auf, mit dem es sich auseinanderzusetzen galt. <span id="more-203"></span>Also ist es nicht verwunderlich, dass der Großteil der Deutschen seinem Anbieter loyal bleibt, wenn er ihn einmal gefunden hat. Wer gibt sich schon gerne erneut auf die Suche nach dem passenden Tarif. Und außerdem wissen wir ja alle, wie problematisch Kündigungen verlaufen können. Also lieber dem einen Anbieter die Stange halten.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit Zufriedenheit hat das nicht immer zu tun. Die Angst, kurzfristig ohne Internet auskommen zu müssen und die Eventualität anderer Unannehmlichkeiten sind eher gründe dafür. Insofern besagen manche Statistiken, dass die <a href="http://www.tele-fon.de/news/4435.html" target="_blank">Beziehungsdauer</a> zwischen Individuum und Internetanbieter in der Regel beständiger ist als die zum Lebenspartner. Ob es wirklich leichter ist, einen neuen Partner zu finden, als einen neuen Internetanbieter, kann an dieser Stelle offen bleiben. Wer schon mal dem Singledschungel über einen längeren Zeitraum zum Opfer gefallen ist, mag es zumindest erstaunlich finden.</p>
<p style="text-align: justify;">Trotz all der Kundentreue, dürfen sich erfolgreiche <a href="http://www.dslweb.de/presse/bilder/dsl-marktreport-breitband-marktanteile-2011-1.pdf" target="_blank">DSL-Unternehmen</a> nicht zu früh freuen. Sie galten zwar bislang mit als die Anbieter der schnellsten Verbindungen, doch Kabelinternet zieht nach. In den meisten Teilen Deutschlands bieten Kabelnetzbetreiber bereits 100-MBit/s-Anschlüsse an. Zusätzlich ist es preislich attraktiv. Für Interessierte bietet <a href="http://www.kabelinternet.org/" target="_blank">kabelinternet.org</a> eine ausgezeichnete Informationsplattform. Zwar galt DSL für sehr lange Zeit als Steckenpferd unter den schnellen Breitbandverbindungen, doch Kabeln holt auf. Zwar liegt der Marktanteil der Kabelnetzbetreiber im Breitband-Bereich erst bei 12 Prozent, doch genaueres Hinschauen lohnt sich.</p>
<p style="text-align: justify;">Und so hat sich ein weiteres Lebewesen im Technikdschungel breit gemacht. Aber keine Panik, wer sich einmal dort auskennt, verläuft sich so schnell nicht.</p>
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		<title>Mobiles Internet – Ein Vergleich lohnt sich</title>
		<link>http://www.sdtelecom.org/news/mobiles-internet-ein-vergleich-lohnt-sich</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird vielen Internet-Passionisten immer wichtiger, dass sie auch unterwegs online gehen kann. Dabei wollen die einen lediglich eine Verbindung herstellen, um ihr Facebook-Account zu checken, andere wiederum müssen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es wird vielen Internet-Passionisten immer wichtiger, dass sie auch unterwegs online gehen kann. Dabei wollen die einen lediglich eine Verbindung herstellen, um ihr Facebook-Account zu checken, andere wiederum müssen immer mit ihren Arbeitskollegen oder Klienten in Kontakt stehen. <span id="more-196"></span>Damit das möglich wird, kann man vom Smartphone bis hin zum Surfstick verschiedene Wege des Verbindungsaufbaus wählen. Wer einen Surfstick nutzt, der sollte genau vergleichen, welche Angebote es gibt, denn dies kann bares Geld sparen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich für die Nutzung eines Sufrsticks entscheidet, der kann sich damit nahezu überall aus dem gewünschten technischen Gerät eine Internetverbindung aufbauen. Die Sticks verbinden sich über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Universal_Mobile_Telecommunications_System">UMTS</a> und nutzen die in der Region gerade vorhandenen Netze. Je nach Anbieter, können diese Netze allerdings variieren. Es ist auf jeden Fall zu empfehlen, dass man einen <a href="http://www.umts-surf-stick.com/" target="_blank">Surfstick Vergleich</a> vornimmt, bevor man sich für ein Gerät entscheidet.</p>
<p style="text-align: justify;">Um den richtigen Stick zu finden, sollte man sich erst einmal darüber klar sein, wozu und wie oft man den Stick nutzen möchte. Wer nur ab und zu mal online gehen will, um ein paar E-Mails zu lesen oder sich im Internet die Zeit zu vertreiben, der wird nicht besonders viel Datenvolumen brauchen. Da ist ein Prepaid-Stick wohl die beste Wahl. Je nach Anbieter, unterscheiden sich die Preise natürlich auch hier ganz enorm. Es werden auch verschiedene Data-Bundles angeboten, die zum Beispiel besonders günstig sind, wenn man sie am Wochenende nutzt oder in den Abendstunden. Man sollte sich auf jeden Fall nach solchen Sonderangeboten erkundigen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer regelmäßig online geht und auch viel Datenvolumen up- oder downloaden muss, für den lohnt sich ein Vertrag. Da kann man dann entscheiden zwischen einer Flatrate oder einem bestimmten Datenkontingent. Es hilft, sich einen genauen Überblick <a href="http://networx.soft-ware.net/download.asp" target="_blank">über sein normales Nutzerverhalten</a> zu verschaffen, denn so kann man die beste Entscheidung treffen.</p>
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		<title>Was macht eigentlich ein Smartphone teuer?</title>
		<link>http://www.sdtelecom.org/news/was-macht-eigentlich-ein-smartphone-teuer</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 13:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den neuen Smartphone Modellen findet man nur wenige Geräte mit einem niedrigen Preisschild. Wer die neueste Technik in der Hosentasche haben möchte, der muss tief in die Tasche greifen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Unter den neuen Smartphone Modellen findet man nur wenige Geräte mit einem niedrigen Preisschild. Wer die neueste Technik in der Hosentasche haben möchte, der muss tief in die Tasche greifen. Aber neben den normalen Kostenfaktoren wie Kameralinse, Prozessor und Marketing, gibt es ein paar ganz besondere Zutaten, die den Preis eines Smartphones in die Höhe treiben können.<span id="more-191"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Für wen es etwas mehr sein darf als ein für den Massenmarkt produziertes Telefon, der hat verschiedenen Optionen, eine edle und auch teure Version zu erstehen. Und bei diesen Geräten sind es nicht nur die Kamera und das Display, die sich auf der Rechnung bemerkbar machen, sondern Gold, Diamanten und sonstige edle Materialien. Und dabei gibt es die Möglichkeit, einige Hundert bis hin zu einigen Millionen Euro auszugeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Nokia hat eine ganze Reihe von Telefonen in einer veredelten Variante auf den Markt gebracht. Ein Goldüberzug und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/D._Swarovski" target="_blank">Swarovski Steine</a> sind dabei aber auch schon die aufregendsten Features. Diese Geräte sind meist 200 oder 300 Euro teurer als die „Normalausführungen“. Damit kann man sich also ein wenig von der breiten Masse absetzen, aber herausstechen tut man damit nicht. Aber auch für die nächste Preisstufe gibt es von Nokia einige Angebote. Unter der <a href="http://www.ftd.de/it-medien/computer-technik/:edelmarke-vertu-nokia-erwaegt-verkauf-von-luxustochter/60139821.html" target="_blank">Marke Vertu</a> hat das finnische Unternehmen eine ganze Reihe von Smartphones im Angebot, die dann auch schon mal in die Tausende gehen können. Dabei werden sowohl bekannte Designer angeheuert, als auch sehr edle Materialien verwendet.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber den <a href="http://www.handy-verkaufen.net/" target="_blank">höchsten Preis beim Handyverkauf</a> erzielen die Geräte von Stuart Hughes. Aktuell wird ein Höchstpreis von knapp 5,7 Millionen Euro geboten, für ein iPhone mit wechselbaren Diamanten. Außerdem ist jede Menge Gold, Platin und Prestige verarbeitet. Letzteres hat natürlich einen großen Einfluss auf den Preis. Wer also ein paar Millionen übrig hat, der kann die ja in ein Unikat von Stuart Hughes investieren. Da bekommt man bestimmt eine gratis Handyhülle dazu geliefert.</p>
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		<title>Klug, clever, Smartphone</title>
		<link>http://www.sdtelecom.org/news/klug-clever-smartphone</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 11:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Blackberry, iPhone oder Samsung Galaxy – Smartphones erobern deutschlandweit den Markt. Im Gegensatz zum herkömmlichen Handy erlauben sie eine Reihe weiterer Funktionen, die im digitalen Zeitalter den Alltag eindeutig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ob Blackberry, iPhone oder Samsung Galaxy – Smartphones erobern deutschlandweit den Markt. Im Gegensatz zum herkömmlichen Handy erlauben sie eine Reihe weiterer Funktionen, die im digitalen Zeitalter den Alltag eindeutig erleichtern. Computer oder Laptops sind schon lange nicht mehr nötig, um Emails abzurufen, online-Banking zu betreiben oder eine Videokonferenz mit Geschäftspartnern zu halten. Das Smartphone ist klein, aber bietet große Möglichkeiten.<span id="more-185"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Der Erwerb von Smartphones stieg im letzten Jahr um 89 Prozent. Es wurden mehr als 1000 Millionen Geräte verkauft. Allein in Deutschland gingen 11,8 Millionen Geräte über die Ladentheke. Das heimische Wachstum beträgt knapp 31 Prozent. Der <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/182363/umfrage/prognostizierte-marktanteile-bei-smartphone-betriebssystemen/" target="_blank">Marktanteil Smartphones</a>  boomt somit beachtlich. Insbesondere die technischen Neuheiten von Samsung, LG und HTC kurbelten das Geschäft der Smartphones an. Apple kommt immerhin auf Platz drei mit satten 16 Millionen verkaufen Smartphones. Der eindeutige Marktführer 2011 ist allerdings Android, während Microsoft stark eingebüßt hat. Interessant ist auch, dass Smartphones <a href="http://www.zdnet.de/news/41559308/gartner-pc-markt-schrumpft-1-4-prozent-im-vierten-quartal.htm" target="_blank">PCs vom Markt zu drängen scheinen</a>. Gerade das Vorweihnachtsgeschäft zeigte, dass wesentlich mehr Smartphones und Tablets unter dem Weihnachtsbaum vorgefunden wurden als herkömmliche Computer. Insbesondere ist dieser Trend in Europa, Afrika und dem Nahen Osten zu beobachten. Sogar auch die neuen, extrem flachen Notebooks können bislang mit Smartphones und Tablets nicht konkurrieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Erwartungen wurden weit übertroffen. <a href="http://www.tomshardware.de/BITKOM-Smartphone-Absatz-EITO,news-246841.html" target="_blank">Mit 43 Prozent</a> ist fast jedes zweite Mobilfunkgerät in Deutschland ein Smartphone. Aufgrund der deutlich höheren Preise für Smartphones, beläuft sich der Umsatzanteil auf fast zwei Drittel. Die deutschen Marktführer unter den cleveren Geräten sind vor allem Nokia und Apple. Gemeinsam belief sich ihr Marktanteil auf fast 50 Prozent. Doch auch Samsung, HTC sowie Sony Ericsson konnten sich über ihre Verkaufszahlen freuen.</p>
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		<title>4G &#8211; was ist das eigentlich und ab wann ist es verfügbar?</title>
		<link>http://www.sdtelecom.org/news/4g-was-ist-das-eigentlich-und-ab-wann-ist-es-verfugbar</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Mobilfunkbranche kennzeichnet das Kürzel 4G die vierte Generation der Mobilfunktechnologie. Nach der ersten Generation rein analoger Geräte und den gemischt analog-digitalen Standards GSM und UMTS, ist 4G eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Mobilfunkbranche kennzeichnet das Kürzel 4G die vierte Generation der Mobilfunktechnologie. Nach der ersten Generation rein analoger Geräte und den gemischt analog-digitalen Standards GSM und UMTS, ist 4G eine rein digitale Technologie. Praktisch umgesetzt wird 4G im Standard LTE-Advanced. Dies ist die zweite Ausbaustufe des Long-Term-Evolution-Standards. Die erste Stufe, die zur Zeit ausgebaut wird, ist noch nicht vollständig 4G-kompatibel. Allerdings wird der Übergang von LTE zu LTE-Advanced nahtlos erfolgen, wogegen LTE und UMTS zueinander inkompatibel sind und einen Wechsel der Hardware erfordern.<span id="more-175"></span></p>
<h3>Auf welchem Stand ist der 4G-Ausbau und Verfügbarkeit in Deutschland?</h3>
<p>In Deutschland wird LTE zur Zeit von drei der vier großen Mobilfunknetzbetreiber angeboten: Telefonica (o2), Telekom und Vodafone. E-Plus hält sich noch zurück, baut stattdessen sein 3G UMTS-Netz mit HSPA+ aus und will damit ähnliche Leistungswerte erreichen wie LTE.  Je nach Standort ist die <a href="http://www.4g-verfuegbarkeit.de/" target="_blank">4G Verfügbarkeit</a> unterschiedlich. Während einige Regionen noch auf den Anschluss ans 4G Netz warten, sind viele Gemeinden und Städte wie Köln und Berlin zum Teil mit LTE / 4G versorgt.</p>
<h3>Wie ist die geografische Verteilung der Netze?</h3>
<p>Für die vierte Generation Mobilfunk wurden wieder neue Frequenzen vergeben. Ein Teil dieser Frequenzen wurde durch die Umstellung von analogem auf digitales Fernsehen frei. Da der Ausbau der Breitbandtechnologien zuvor immer zuerst in den Ballungsgebieten erfolgte, wurden diese Frequenzen, als sogenannte &#8220;Digitale Dividende&#8221;, unter der Auflage vergeben, dass damit zuerst Gebiete ohne Breitbandzugänge versorgt werden müssen. Der LTE-Ausbau begann daher zuerst in ländlichen Gebieten und insbesondere in den östlichen Bundesländern.<br />
Die Auflagen der <a href="http://www.bitkom.org/files/documents/Bitkom_Eckpunkte_Digitale_Dividendel(1).pdf" target="_blank">Digitalen Dividende</a> sind in einigen Gebieten bereits erfüllt und der Ausbau der Netze hat sich hier schon <a href="http://www.welt.de/print/die_welt/wissen/article12785812/LTE-kommt-ab-Juli.html" target="_blank">auf die Ballungszentren ausgedehnt</a>. In anderen Großstädten wurden Netze mit Frequenzen aufgebaut, die nicht aus der Digitalen Dividende stammen und daher ohne Auflagen verwendet werden dürfen.</p>
<h3>Gibt es Unterschiede bei den LTE-Angeboten?</h3>
<p>Die Angebote der LTE-Anbieter unterscheiden sich nicht nur im Preis. Vodafone hat als einziger Anbieter verschiedene Bandbreiten im Angebot. Eine davon ist mit 21,6 Mbit/s dreimal so hoch, die andere mit 3,6 Mbit/s halb so groß wie die Standardgeschwindigkeit von 7,2 Mbit/s. Die Preise sind übersichtlich gestaffelt, von 29,99 über 39,99 bis 49,99 Euro für das größte Paket.<br />
Die Telekom und Telefonice (o2) haben nur ein Standardangebot. Die Telekom packt noch 10 E-Mail-Adressen und 25 GB Online-Speicherplatz dazu und verlangt dafür 39,95 beziehungsweise 43,95 Euro für ein sogenanntes Universal-Paket, dessen Inhalt nicht ersichtlich ist, bei einer Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren.<br />
Bei Telefonica/o2 zahlt man dagegen im ersten Jahr 14,90 Euro und darf auch bereits nach diesem ersten Jahr kündigen.</p>
<p>Wie üblich wird zu den LTE-Anschlüssen auch die passende, vergünstigte Hardware angeboten. Diese wird teilweise vermietet, so dass die Kosten schwer zu vergleichen sind.</p>
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		<title>DSL Tarifen auf den Zahn fühlen</title>
		<link>http://www.sdtelecom.org/news/dsl-tarifen-auf-den-zahn-fuhlen</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht mehr einfach, einen wirklichen Überblick bei den zahlreichen DSL Tarifen zu bewahren. Es scheint nahezu, dass täglich neue Tarife hinzukommen und neue Anbieter auf den Markt drängen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht mehr einfach, einen wirklichen Überblick bei den zahlreichen DSL Tarifen zu bewahren. Es scheint nahezu, dass täglich neue Tarife hinzukommen und neue Anbieter auf den Markt drängen. Das ist tatsächlich so. Für einen Normalverbraucher ist dieser Umstand nicht unbedingt hilfreich, denn wer sich für einen neuen Anbieter entscheiden will, der muss sich durch einen wahren Dschungel kämpfen. Ein DSL Vergleichsrechner kann hier treue Dienste erweisen. <span id="more-171"></span></p>
<p>Mit Hilfe eines <a href="http://www.dslvergleichsrechner.com/" target="_blank">DSL Vergleichsrechners</a> hat man die Möglichkeit, dass man mehrere, verschiedene Anbieter auf einen Blick vergleichen kann. Vor allem, wenn man als Neukunde zu einem Anbieter kommt, heißt es, wachsam sein. Oftmals werden Neukunden mit recht dubiosen Angeboten angelockt. Im Kleingedruckten steht sehr versteckt, dass der Angebotspreis nur 3 Monate Bestand hat und anschließend zu einem, na sagen wir mal „normalen“ Tarif wechselt, bei dem man im schlimmsten Fall auch noch mehr zahlt, als beim Vorgänger. Der  angebotene Preis sollte wenigstens über die Vertragsdauer bestehen bleiben und man sollte sich genau über versteckte Kosten, wie Anschlussgebühren, Bereitstellungsgebühren und so weiter informieren. Außerdem sollte man wissen, welche DSL Geschwindigkeit regional verfügbar ist. Es nützt einem kein 16.000er Vertrag, wenn man nur eine 2.000er Leitung zur Verfügung hat. Mit diesem Hintergrundwissen und dem DSL Vergleichsrechner kann man schnell und einfach einen kompetenten DSL Anbieter finden. Zumindest erscheint der Dschungel der Tarife nicht mehr als unüberwindbar und man kann sich bei den DSL Vergleichsrechner darauf verlassen, dass stets aktuelle Tarife verwendet werden. Wer also etwas interessantes in der Werbung gesehen hat, wird das mit Sicherheit auch bei dem Vergleichsrechner finden.</p>
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		<title>Heim mittels Handy &#8211; GPS Navigation in der Hosentasche</title>
		<link>http://www.sdtelecom.org/news/heim-mittels-handy-gps-navigation-in-der-hosentasche</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 15:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein neues Mobiltelefon wird heutzutage ohne GPS Chip ausgeliefert. Das Global Positioning System ermöglicht die genaue Standortbestimmung mit Hilfe der Satelliten und ist gerade bei Smartphones nicht mehr wegzudenken. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum ein neues Mobiltelefon wird heutzutage ohne GPS Chip ausgeliefert. Das Global Positioning System ermöglicht die genaue Standortbestimmung mit Hilfe der Satelliten und ist gerade bei Smartphones nicht mehr wegzudenken. Doch es gibt Unterschiede, sowohl in Preis, als auch in Ausstattung und GPS heißt nicht gleich Navigation.<br />
<span id="more-167"></span></p>
<h3>Android</h3>
<p>Grundsätzlich kommt jedes Handy, das Google&#8217;s Android Betriebssystem nutzt, mit kostenloser Navigations-App, egal ob HTC, Samsung oder andere Hersteller. Vorteilhaft: kostenlose, einfach gute Karten und Navigation bereits bei Kauf inklusive, egal ob super günstiges <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/2660525_-ideos-x3-huawei.html" target="_blank">Huawei Ideos X3</a> für 100 € oder Flaggschiff <a href="http://www.google.de/nexus/" target="_blank">Samsung Galaxy Nexus</a> für stolze 600 €. Die Nachteile: Internetverbindung ist Pflicht, denn die Routenberechnung läuft über Server des Suchmaschinen-Riesen.</p>
<h3>Apple iPhone</h3>
<p>Anders verhält es sich bei Apple&#8217;s Geräten. Zwar kommen die Telefone mit entsprechender Hardware und inklusive Karten-App, doch für anständige Navigation muss ein Drittanbieter bemüht werden. TomTom und Navigon sind dabei führend, wollen ihre Dienste aber bezahlt haben. Rund 70 € müssen beispielsweise bei TomTom für die entsprechende Software gezahlt werden.<br />
Der Vorteil liegt auf der Hand: Auch Offline erreicht der kleine Rechner stets sein Ziel, denn die Karten sind eingespeichert. Nicht so schön ist allerdings, dass für jährliche Karten-Updates ebenfalls in den Geldbeutel gegriffen werden muss.<br />
Alle Anbieter finden sich übrigens mittlerweile auch für Android.</p>
<h3>Blackberry, Nokia und Windows</h3>
<p>Bei Blackberry ist Vorsicht geboten: Die Business Telefone sind nicht alle mit GPS-Chip ausgestattet, generell gilt jedoch, dass die neusten Modelle auch die Wegführung beherrschen. Mit dem Blackberry Storm 9500 ist hier ein Spitzen-Handy mit GPS für knapp 300 € verfügbar.<br />
Bei Windows Phone 7 hat Microsoft kräftig nachgezogen und stattet die Geräte mit kostenloser Navigation auf Bing-Maps aus. Auch hier wichtig: das Preisniveau entscheidet nicht über die Navigationsfähigkeit, Betriebssystem sei Dank. Für offline Navigation muss aber auch hier in die Tasche gegriffen werden. Luxus: das <a href="http://www.lg.com/de/mobiltelefone/alle-lg-mobiltelefone/LG-E900-OPTIMUS-7.jsp" target="_blank">LG E900 Optimus 7</a> Black für knapp 570 €, etwas günstiger schon das HTC Mozart ab 250 €.<br />
Nokia bietet dabei auf seinen Produkten noch die eigene Navigationssoftware an, kostenfrei und auch offline, doch ist, mit lediglich 2 Geräten, etwas schwach vertreten.</p>
<h3>Fazit:</h3>
<p>Wer mittels Handy navigieren will, muss wissen, was er will: stets online sein garantiert auf fast allen modernen Geräten eine kostenfreie Routenführung. Abseits der Funknetze muss fremde Software bemüht werden. Vor allem bei Android Telefonen bieten auch günstigere Modelle schon sämtliche Funktionen. Künftig könnte das neue, <a href="http://www.eunavtec.de/" target="_blank">europäische Satelitensystem</a> den Markt etwas aufmischen, dessen Fertigstellung dauert allerdings noch ein paar Jahre.</p>
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		<title>Bewegung auf dem Tablet-Markt</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JanineL</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple hat mit der Einführung seines Tablet-Computers iPad im vergangenen Jahr einen wahren Boom der flachen Begleiter ausgelöst. Während Apple mittlerweile das iPad 2 nachgelegt hat, sind auch diverse Hersteller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Apple hat mit der Einführung seines Tablet-Computers iPad im vergangenen Jahr einen wahren Boom der flachen Begleiter ausgelöst. Während Apple mittlerweile das iPad 2 nachgelegt hat, sind auch diverse Hersteller in dieser Nische des Elektronikmarktes mitgezogen. Da iOS – das Betriebsystem des iPads – natürlich nicht für die Konkurrenz zugänglich ist, haben sich Windows 7 und Googles Android durchgesetzt, wobei einige Hersteller &#8211; wie zum Beispiel das taiwanesische Unternehmen HTC &#8211; auf eigene grafische Oberflächen setzen für Android setzen.<span id="more-159"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Gerade diejenigen Geräte, die mit Android ausgestattet sind, erweisen sich für den versierten Benutzer als durchaus interessant, zumal dieses Betriebssystem dem Nutzer mehr Freiheiten im Bereich der persönlichen Konfiguration lässt, als dies bei Apples Produkten der Fall ist. Außerdem ist auch der App-Markt für Android durchaus einen Blick wert. Denn dieser unterliegt nicht der starken Zensur, die Apple über seinen App Store ausübt, was die Auswirkung hat, dass sich mittlerweile der Android App-Market mit einer bunten Mischung aus sowohl kommerziellen als auch nicht-kommerziellen Anwendungen gefüllt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Bewegung, die mit der Einführung zahlreicher Konkurrenzprodukte zum iPad in den Marktsektor gekommen ist, hat zu einer breiten Auswahl an Tablet-Geräten geführt, die dem Konsumenten die Möglichkeit bietet, aus Produkten von unterschiedlicher Größe, Rechenpower und Preisklasse, ein individuell passendes Tablet zu erwerben. Um das richtige zu finden, bietet es sich an nach einem <a href="http://www.netbook-vergleich.com/tablet-test.html" target="_blank">TabletTest</a> im Internet zu suchen, um sich zu informieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Es bleibt weiterhin mit Spannung abzuwarten, wie sich der Markt entwickelt. Denn Apple hat es geschafft, per einstweiliger Verfügung ein Verkaufsverbot des beliebten Galaxy Tab 10.1 von Samsung in Deutschland zu erwirken, und sich vorbehalten gegen alles, was irgendwie einem iPad ähnelt, rechtlich vorzugehen. Was wie eine böse Drohung klingt, könnte aber auch zu verstärkter Innovation im Bereich der Tablet-Computer führen, welche durch neue Designs und neue Funktionen die Branche aufwirbeln könnte.</p>
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